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Neubau des Vereinsheimes vorgeschlagen.
Kurz vor Beginn der Sanierung des bisherigen Sportheimes des FSV hat Ehrenmitglied Heinrich Beigel eine neue Variante ins Gespräch gebracht. Es wurde vorgeschlagen, ein komplett neues Sportheim an der Südseite des FSV- Platzes auf einem Teil des Schießwasens zu errichten und zwar genau dort, wo bisher immer das Kirchweih- Bierzelt stand. Das Gelände dazu soll die Stadt Bad Windsheim per Erbpachtvertrag kostenlos an den FSV abtreten. Die Parkplätze dazu würden einen weiteren Teil des Schießwasens beanspruchen.
Im Gegenzug würde der FSV das Gelände des bisherigen Sportheimes an die Stadt zurück geben, der Erbpachtvertrag hierzu läuft noch ca. 30 Jahre. Die Stadt BW soll dann dieses Gelände zum marktüblichen Preis an einen Investor verkaufen, der dort einen Bäckerladen mit Cafe und einen Metzgerladen errichtet und an einen oder mehrere Betreiber verpachtet. Damit soll auch die Nahversorgung der Galgenbuckbewohner sicher gestellt werden.
Genau dieser Investor soll dann dem FSV das marode Gebäude des FSV- Heimes zu einem ansehnlichen Betrag abkaufen. Damit könnte dann der FSV einen Teil der erheblichen Mehrkosten eines Neubaues abdecken. Dieses Denkmodell wirft erhebliche Probleme auf und wird sich kaum verwirklichen lassen.